Leistungsspektrum

Unsere Leistungen in der Übersicht

img_3729In unserer Praxis führe ich alle wichtigen gynäkologischen  und geburtshilflichen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden durch.

In der Gynäkologie bieten wir Ihnen dabei vielfältige Leistungen. Die nachfolgende Aufzählung ist nicht vollständig und dient  Ihrer ersten Information.

Jede Frau kann ab dem 20. Lebensjahr jährlich eine Krebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen

Ziel dieser Untersuchung ist das frühzeitige Erkennen bösartiger gynäkologischer Befunde, mit Schwerpunkt auf der Diagnostik des Gebärmutterhalskrebses. Durch eine ergänzende Ultraschalluntersuchung, die wir auf Ihren Wunsch durchführen, können auch Gebärmutterschleimhaut- und Eierstockkrebs rechtzeitig erkannt und therapiert werden.
Frauen bis 25 Jahre sollten das jährliche Screening auf Chlamydien als Sterilitätsvorsorge nutzen.
Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs bieten wir jungen Mädchen bis 18 Jahre kostenlos als sinnvolle Vorsorgemaßnahme an.

Neben dem persönlichen Gespräch gehört für viele Untersuchungen in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe das Ultraschallgerät zu der wichtigsten Ausstattung in einer Frauenarztpraxis.

Das neue Ultraschallgerät der Firma Sonoace bietet Informationen für eine sichere Diagnose und genau die Leistungen, die bei der Bildgebung in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe benötigt werden.
Sie können die Untersuchung auf dem Flachbildschirm live verfolgen. Auf Wunsch können wir für Sie in der Geburtshilfe Ultraschalluntersuchungen in  3D / 4D durchführen.

Als Patientin profitieren Sie von einfachen Arbeitsabläufen und damit kurzweiligen Untersuchungen.

Eine Krebstherapie kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn auch die Nachsorge kompetent organisiert und wahrgenommen wird. Dies ist notwendig, um die laufende Therapie zu überwachen, um Nebenwirkungen und Folgen der Therapie zu erkennen und den Heilungserfolg einzuschätzen.

Während der ersten Jahre nach der Primärtherapie sollten sich die Patientinnen alle drei Monate, für weitere zwei Jahre alle sechs Monate und dann jährlich gründlich untersuchen lassen.
Bei akuten Beschwerden oder Auffälligkeiten können sich die Patientinnen natürlich jederzeit – auch zwischen den geplanten Kontrollterminen – an Ihre Frauenärztin wenden.

Gerne betreuen wir Sie auch in Kooperation mit dem Krankenhaus, in welchem die Operation durchgeführt wurd

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, sich vor einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen. Aus der Vielzahl der Methoden haben wir Ihnen einige Informationen zusammengestellt.

Hormonale Kontrazeption

Pille: Die Pille ist die am häufigsten verwendete Methode der Schwangerschaftsverhütung und wirkt durch mehrere Mechanismen: die Eizellreifung wird gehemmt; der Schleim im Gebärmutterhals wird verändert (damit die Spermien auf dem Weg in die Gebärmutter behindert werden) und die Gebärmutterschleimhaut wird nur ungenügend aufgebaut, um die Einnistung eines befruchteten Eies unmöglich zu machen.

Spirale/Hormonspirale: Die Empfängnisverhütung mit einer Spirale zählt zu den sichersten Methoden über einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren. Die kupferhaltige Spirale wirkt durch permanent abgegebene geringe Kupfermengen. Die regelmäßigen Menstruationsblutungen bleiben erhalten. Die Hormonspirale verbindet die Wirkungsweisen der Pille und der Spirale und weist eine noch höhere Sicherheitsrate als die Kupferspirale auf. Die Hormonspirale ist mit einem kleinen Hormondepot versehen, das in der Gebärmutter sehr geringe Mengen des Gelbkörperhormons abgibt. Die Monatsblutungen können ausbleiben, was medizinisch unbedenklich ist.

Verhütungsstäbchen: Das Hormonstäbchen ist eine neue Methode der Schwangerschaftsverhütung über einen Zeitraum von drei Jahren. Das Hormonstäbchen wird direkt unter die Haut des Oberarmes gelegt und gibt stets eine geringe Menge des Gelbkörperhormons ab. Das Blutungsverhalten kann sich individuell verändern.

NuvaRing: Hierbei handelt es sich um eine hormonelle Methode der Schwangerschaftsverhütung. Die Frau führt sich einen flexiblen Ring in die Scheide ein und schützt sich damit vor einer Schwangerschaft.

Dreimonatsspritze: Diese Präparate enthalten ein langwirkendes Gelbkörperhormon, das entweder in den Gesäßmuskel oder unter die Haut gespritzt wird. Die kontinuierliche Anwendung der Dreimonatsspritze gibt eine größtmögliche Sicherheit, da Einnahmefehler seitens der Patientin vermieden werden.

„Pille danach“: Bis spätestens 5 Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr verhindert bzw. verzögert ein spezielles Hormon den Eisprung der Frau, sodass eine mögliche Schwangerschaft mit großer Wahrscheinlichkeit abgewendet wird. Es ist für den Rest des Zyklus dringend anzuraten, zusätzlich zu verhüten z.B. mit Kondomen, da der Eisprung auch noch später erfolgen kann.

Nichthormonale Verhütung

Zeitwahlmethoden: wie Persona-Computer, Temperaturmessung. Dabei geht es darum, sich das Wissen um die fruchtbaren Tage nutzbar zu machen und an diesen Tagen geschützten Geschlechtsverkehr zu haben oder auf Sex zu verzichten, um eine Schwangerschaft zu vermeiden.

Barrieremethoden: z.B. Diaphragma: Ein Diaphragma besteht aus Latex und wird mit spermizidem Gel so in die Scheide eingebracht, dass der Muttermund umschlossen ist. Die individuelle Größe und der richtige Sitz um den Muttermund werden durch die Frauenärztin ermittelt.

Sterilisation: eine operative Methode, um sich endgültig vor einer Schwangerschaft zu schützen. Hierbei werden per Bauchspiegelung die Eileiter durchtrennt/verschweißt oder mit einem Clip verschlossen.

Hormonale  Störungen haben meist Auswirkungen auf den Monatszyklus und äußern sich in unterschiedlichen Menstruationsstörungen bis hin zur Unfruchtbarkeit. Menstruationsstörungen sind Abweichungen vom normalen Monatszyklus und heißen auch Zyklusstörungen oder Blutungsanomalien. Verändert ist entweder die Dauer und/oder die Stärke der Blutung oder der Abstand zwischen den Blutungen. Das Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrhoe) und starke Regelschmerzen zählen ebenfalls zu den Menstruationsstörungen.

Siehe auch www.frauenaerzte-im-netz.de

Wechseljahre

Menopause

Nach der letzten Menstruation beginnt für viele Frauen eine schwierige Zeit. Die Menopause, die so genannten Wechseljahre bringen oft unangenehme Folgen wie Hitzewallungen, Haarausfall oder Gewichtszunahme mit sich.
Damit Sie sich wieder wohl in Ihrer Haut fühlen, helfen wir Ihnen über die Zeit der Menopause hinweg.
Was unsere Großmütter und Mütter noch als „kritische Jahre“ und „Herbst des Lebens“ bezeichneten, die es zu „überstehen“ galt, ist für die Frau von heute ein normaler Vorgang im Organismus, die Wechseljahre.

In einem bestimmten Alter, meist auf der Schwelle zum fünften Lebensjahrzehnt, vollzieht sich im Körper jeder Frau eine Wandlung: die Eierstöcke stellen allmählich ihre Tätigkeit ein und hören auf Hormone zu produzieren. Durch das Fehlen der Hormone gerät der gesamte Organismus der Frau durcheinander, was nicht nur körperliche, sondern auch seelische Probleme zur Folge haben kann.

Wechseljahre sind keine Krankheit und auch kein Grund zur Panik. Viele typische Beschwerden lassen sich durch eine Therapie beseitigen. Warten Sie nicht ab, sondern werden Sie aktiv und sprechen uns an bzw. vereinbaren Sie einen Termin. Ich  berate Sie gern zu Therapiemöglichkeiten.

Wechseljahre – Ernährungswechsel?

Eine ausgewogene und vielseitige Ernährung ist in jedem Alter wichtig, um den Körper gesund und leistungsfähig zu erhalten. Allerdings stellt jeder Lebensabschnitt seine ganz besonderen Anforderungen an die Ernährung. Dies gilt auch für die Wechseljahre. Natürlich gibt es keine spezielle ,,Wechseljahres-Diät“. Dennoch sollte in dieser Lebensphase dem Essen und Trinken eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Warum der Ernährung in den Wechseljahren eine größere Bedeutung zukommt, hat verschiedene Gründe. Einer davon ist das Halten des Gewichtes, was gerade jetzt für viele Frauen schwieriger wird. Obwohl sich die Ernährungsgewohnheiten nicht geändert haben, machen sich plötzlich vermehrt unliebsame Fettpölsterchen bemerkbar. Selbst Frauen, die bisher noch nie Gewichtsprobleme hatten, müssen mit den Pfunden kämpfen.

Eine Ursache hierfür ist, dass es mit zunehmendem Alter im Körper zu Umbauprozessen kommt: der Anteil aktiver Muskelmasse nimmt zugunsten des Fettgehaltes ab. Diese Verschiebung hat zur Folge, dass der Körper weniger Energie benötigt, um alle lebenswichtigen Funktionen aufrecht zu erhalten. Auch werden die Stoffwechselprozesse mit zunehmendem Alter insgesamt langsamer. Überschüssige Kalorien werden in Fett umgebaut. Obgleich nicht mehr oder anders gegessen wird, zeigt die Waage deshalb langsam aber stetig nach oben. Diese Entwicklung setzt bereits ab dem 35. Lebensjahr ein. Männer sind hiervon übrigens genauso betroffen wie Frauen. Wer sich zudem körperlich weniger bewegt, nimmt schneller zu. Darüber hinaus erhöhen sich mit zunehmendem Alter die Risiken für bestimmte Krankheiten wie Osteoporose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch hier kann mit der richtigen Ernährung vorgebeugt werden.

Und nicht zuletzt hat Essen etwas mit Lebensqualität zu tun. Denn sich genussvoll und gesund zu ernähren, trägt gerade während der Wechseljahre dazu bei, sich vital, ausgeglichen und wohl zu fühlen.

Hormonersatztherapie

Von medizinischen Fachgesellschaften wird die Hormonersatztherapie (HRT) in erster Linie zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden wie starken Hitzewallungen empfohlen. Positiver Nebeneffekt: Erkrankungsrisiken, die durch einen sinkenden Hormonspiegel erhöht sind, kann so entgegengewirkt werden. Neuere Erkenntnisse belegen, dass eine Östrogensubstitution direkt nach der Menopause das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen mindert. Bei einem Beginn der Hormonersatztherapie erst Jahre nach Einsetzen der Menopause oder im hohen Alter hingegen ist die Gefahr eher erhöht.

Studien bestätigten ebenfalls, dass eine frühzeitige Hormonersatztherapie das Risiko für Diabetes nach den Wechseljahren deutlich senken kann. Eine 2009 veröffentlichte Studie aus Frankreich mit mehr als 63.000 Frauen konnte zeigen, dass Frauen, die eine Hormonersatztherapie erhalten haben, deutlich seltener an Typ-2-Diabetes erkrankten, als Frauen, die keine Therapie erhalten hatten. Wird die Hormonersatztherapie beendet, scheint das Diabetes-Risiko wieder anzusteigen. Ein Jahr nach Absetzen der Hormonersatztherapie konnten die Forscher kaum noch Unterschiede zwischen behandelten und unbehandelten Frauen feststellen.

Schließlich gibt es daneben Hinweise darauf, dass eine früh eingeleitete Hormonersatztherapie das Risiko für eine Alzheimer-Erkrankung reduziert. Sollte sich dies bestätigen lassen, kann dies als weiterer positiver Begleiteffekt einer Hormonersatztherapie genutzt werden.
Hormone können Osteoporose vorbeugen.

In dieser Zeit sind wir Ihr Wegbegleiter und betreuen Sie jederzeit. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn wir Ihnen behilflich sein können !

Das Immunsystem ist ein ausgeklügeltes System und permanent damit beschäftigt, Krankheitserreger und körperfremde Stoffe aus unserer Umgebung zu erkennen und abzuwehren. Eine Impfung regt das Immunsystem dazu an, Antikörper gegen Erreger bestimmter Krankheiten zu bilden und sich diese zu merken, ohne dass man an dieser Krankheit erkrankt. Gelangt der Krankheitserreger nun tatsächlich in den Körper, kann der Erreger bekämpft werden, bevor die Krankheit ausbricht.
Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten Vorsorgemaßnahmen der Medzin.

Es wird ein Schutz gegen Infektionskrankheiten aufgebaut, deren Ausbruch zum Teil schwerwiegende Folgen nach sich ziehen können.

Sie sollten daher darauf achten, dass keine Impflücken bei Ihnen auftreten. Wenn Sie sich über die aktuellen Empfehlungen in Sachen Impfung informieren wollen, sprechen Sie uns direkt an.

Wir bieten Ihnen Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs, rezidivierende Scheiden- und Harnwegsinfektionen, Grippeschutzimpfungen sowie allgemeine Impfungen, wie Tetanus, Diphterie und Polio an.

Oft werde ich  gefragt: „Ich möchte die Pille absetzen, weil wir uns jetzt ein Kind wünschen. Muss ich da etwas Besonderes beachten?“ Oder: „Kann ich überhaupt schwanger werden?“
Wir klären mit Ihnen, ob die körperlichen Voraussetzungen normal sind, die Impfungen aktuell sind, eventuell familiäre Risiken (Syndrome, Erkrankungen in der Familie) bestehen.
Wichtige Bestandteile bei der Suche nach möglichen Ursachen sind unter anderem das Erfragen von Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, insbesondere aber auch der Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und Tabak. So haben einige Studien beispielsweise gezeigt, dass chronischer Nikotingenuss zu einer Verringerung der Schwangerschaftsrate führen kann.
Auch eine genaue körperliche Untersuchung wird in die Diagnose mit einbezogen. In einigen Fällen findet man ursächlich recht schnell kleine Störungen, die gezielt und somit schnell und erfolgversprechend therapiert werden können.

In einem Gespräch können wir feststellen, ob vorher Hormonstörungen abgeklärt werden sollten,zusätzliche Untersuchungen individuell notwendig sind (z. B. bei Schilddrüsenerkrankung, Thromboseneigung).
Eine Hormontestung kann uns z.B. eine Störung der Schilddrüsenfunktion oder eine Erhöhung der männlichen Hormone (Androgene) bei der Frau anzeigen. Diese Dysbalancen können mit Hormongaben sehr erfolgreich behandelt werden.

Bei einer Reifungsstörung der Eizelle wiederum wird mit einer relativ einfachen hormonellen Stimulation begonnen. Die Befruchtung kann anschließend auf natürlichem Weg stattfinden.

Sie werden erfahren, was Sie selbst für eine optimale Schwangerschaft beitragen können und noch einiges mehr.
Bitte bringen Sie zu einer Kinderwunschberatung Ihren Regelkalender und Ihren Impfpaß mit.

Unerfüllter Kinderwunsch/Sterilitätsbehandlung

Einige Paare wünschen sich ein Kind, sind aber vorübergehend oder dauerhaft unfruchtbar und können daher keine eigenen Kinder bekommen.
Vielfältige Angebote der Fortpflanzungsmedizin schaffen Wege, die eine Schwangerschaft ermöglichen. Vor einer Behandlung gilt es, die möglichen Ursachen der Fruchtbarkeitsstörung herauszufinden.
Vielleicht wünschen Sie sich schon längere Zeit ein Kind und fragen sich, warum sich bei Ihnen keine Schwangerschaft einstellt? Sprechen Sie uns an, um gemeinsam nach den Ursachen für die ausbleibende Schwangerschaft zu suchen.

Von Blasenschwäche bzw. Harninkontinenz sprechen Ärzte, wenn Harn unwillkürlich abgelassen wird und Betroffene kaum oder keine Kontrolle darüber haben.

Frauen, die betroffen sind, sind oft peinlich berührt und sprechen häufig nicht über Ihr Problem. Das Schamgefühl führt dazu, das Blasenschwäche oft nicht behandelt wird, obwohl heute gute Therapiemöglichkeiten bestehen.

Unsere Leistungen:
Inkontinenzberatung
Diagnostik und Therapie

Hormonale  Störungen haben meist Auswirkungen auf den Monatszyklus und äußern sich in unterschiedlichen Menstruationsstörungen bis hin zur Unfruchtbarkeit.

Menstruationsstörungen sind Abweichungen vom normalen Monatszyklus und heißen auch Zyklusstörungen oder Blutungsanomalien.
Verändert ist entweder die Dauer und/oder die Stärke der Blutung oder der Abstand zwischen den Blutungen.
Das Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrhoe) und starke Regelschmerzen zählen ebenfalls zu den Menstruationsstörungen. Auch Zwischenblutungen bei Pilleneinnahme ( Blutungen außerhalb der Pillenpause) und Blutungen nach Geschlechtsverkehr müssen fachärztlich abgeklärt werden.
Falls Blutungsstörungen bei Ihnen bestehen,sollte unbedingt eine Abklärung und gynäkologische Untersuchung erfolgen.

Siehe auch www.frauenaerzte-im-netz.de

Neben den gesetzlich garantierten Leistungen gibt es auch medizinisch sinnvolle Leistungen, welche eine Vorsorge und eventuelle Behandlung optimieren können.

Diese Leistungen können Sie nach Beratung durch mich und das Praxisteam in Anspruch nehmen. Nicht jede der Vorsorge-Plus Untersuchungen ist für jede Frau und /oder jedes Alter angebracht, deshalb nutzen Sie bitte unsere individuelle Beratung.
Wir helfen Ihnen gern bei der richtigen Auswahl. Für die Inanspruchnahme der Leistung erheben wir ein Honorar entsprechend der privatärztlichen Gebührenordnung, welches vor Ort zu zahlen ist. Sie erhalten eine detaillierte Rechnung. Eine Erstattung durch die gesetzliche Krankenkasse ist nicht möglich.

Folgende Wahlleistungen führen wir auf Ihren Wunsch durch:

  • Ultraschall zur Erweiterung der Krebsfrüherkennung (symptomlose,nicht tastbare Tumore im Unterbauch)
  • Infektionsdiagnostik (z.B.HIV ,Chlamydien-bis 25.LJ.kostenlos; HP-Viren )
  • Thin-Prep-Abstriche (erweiterte Methode zum Ausschluß o.Erkennen veränderter Zellen am Gebärmutterhals )
  • spezielle Hormonanalysen ( in Zusammenarbeit mit spezialisiertem Labor)
  • Hormonstatus der Frau
  • Vorsorge-Plus in der Schwangerschaft:
    • Ausschluß von Infektionen ( Toxoplasmose, Ringelröteln,CMV et c.) , die das Kind gefährden können
    • „Babyfernsehen“ -zusätzlicher US außerhalb der normalen Vorsorge ( Größen-bestimmung und anderes)
    • Einlage oder Entfernung von Spiralen und deren Lagekontrolle durch Ultraschall(1.Kontrolle nach Einlage zahlt KK)
  • Setzen eines Hormonimplantats am Oberarm (Implanon)
    Wunschinjektionen (z.B.3-Monatsspritze)
  • Immunologischer Stuhltest  (ermöglicht Früherkennung von Darmkrebs)
    Urintest  Blasenkrebstest
  • Reiseimpfungen, HPV-Impfung nach 18.LJ. (zur Vermeidung von durch HP-vieren auslösbarem Gebärmutterhalskrebs )
    Ausstellung ärztlicher Bescheinigungen
  • Schwangerschaftstest auf Wunsch
  • Zytologischer Abstrich zum Test auf B-Streptokokken
  • HPV-Impfung (Immunisierung gegen Humane Papillomviren)

Verantwortungsbewußt betreuen wir unsere schwangeren Patientinnen durch Schwangerschaft und Wochenbett. Von der Schwangerschaftsfeststellung, der Ultraschall- und CTG-Überwachung, bis hin zu Blutuntersuchungen und Beratung in sämtlichen medizinischen Fragen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sind wir kompetent für Sie da.

– Mutterschaftsvorsorge und Betreuung von Risikoschwangerschaften
– 3D/4D Ultraschall
– CTG-Kontrollen
– Wochenbettbetreuung

Schwangere Frauen befinden sich in einer einzigarten Situation. Sie erwarten neues Leben.
Als Ärztin  begleite ich Sie vor und nach der Geburt Ihres Kindes.
Ich möchte Sie in dieser besonderen Zeit begleiten und Ihnen Sicherheit vermitteln, damit Sie Ihre Schwangerschaft als normal empfinden und genießen können.

Gerade in der ersten Schwangerschaft hat man viele Fragen, mit denen Sie sich immer an mich wenden können.

Weitere Hinweise zur Schwangerschaft

Die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen dienen dazu, eine möglichst gute und ungestörte Entwicklung Ihres Kindes zu gewährleisten. Dennoch ist es äußerst wichtig, dass auch Sie durch eine gesunde Lebensweise und Ernährung zu einem guten Verlauf Ihrer Schwangerschaft beitragen.

Dies betrifft vor allem:

  • kein Alkohol
  • kein Nikotin
  • keine entbehrlichen Medikamente
  • keine Röntgenuntersuchung
  • ausgewogene Mischkost

Bitte bedenken Sie, dass Ihr Kind viele Substanzen aufnimmt, die sich im mütterlichen Kreislauf befinden. Gleichzeitig wird das Kind durch den mütterlichen Kreislauf ernährt, wodurch sich bei Schwangeren ein erhöhter Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen ergibt.

Bei einer ausgewogenen Ernährung kann auch der zusätzliche Bedarf des Kindes in der Regel abgedeckt werden. Nicht selten entwickeln sich jedoch leichte Mängel, insbesondere hinsichtlich Eisen, Jod oder Folsäure. Bei eintretenden Mangelzuständen wird Ihnen daher ein Präparat verordnet, welches diesen Mangel beheben kann. Eine prophylaktische Verordnung auf Kassenrezept ist jedoch nicht in jedem Fall möglich. Falls Sie eine solche Medikation wünschen, müsste diese von Ihnen selbst bezahlt werden.

Allgemein empfohlen wird die prophylaktische Gabe von 0,4 mg Folsäure pro Tag in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft zur Senkung der Häufigkeit von „offenem Rücken“ (Spina bifida), sowie die Einnahme von täglich 200 Mikrogramm Jodid zum Schutz vor angeborenem kindlichem Kropf. Zusätzlich ist die Einnahme von DHA ab der 12. Schwangerschaftswoche (u.a. zur Gehirnentwicklung ) zu empfehlen.

Weitere Informationen zur den Mutterschaftsrichtlinien erhalten Sie auch hier:

https://www.g-ba.de/downloads/62-492-1080/Mu-RL_2015-08-20_iK-2015-11-10.pdf

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